Die Website jugendinfo.de beschreibt Cyberbullying folgendermassen:
„Als Cyberbullying bezeichnet man Mobbing unter Schülern unter Einsatz von Medien. Fiese SMS schicken, peinliche Bilder im Internet veröffentlichen, per Messenger beleidigen.
Was im ersten Moment möglicherweise witzig erscheint – zumindest wenn man selbst zu den Tätern oder den Zuschauern gehört – ist für das Opfer ziemlich schrecklich.“
[Quelle: http://jugendinfo.de/themen.php/484/38853/cyberbullying-kann-leben-ruinieren.html, Stand: 12.03.08]
Cyberbullying ist ein Phänomen, welches in den letzten Jahren aufgekommen ist. Von England über Deutschland bis Japan wird in den Medien immer wieder von tragischen Fällen berichtet. Kürzlich stand in der Pendlerzeitung <20Minuten> ein Bericht über die „Demütigung im Netz“ von Alexandra Rofer[Alexandra Roder. In: 20Minuten, 11.03.2008; Seite 11]. Hier ein kleiner Auszug:
„Die Vorstellung ist grauenhaft: Man wird auf dem WC, unter der Dusche oder beim Nasenbohren im Unterricht gefilmt und die ganze Welt schaut zu. Immer mehr Schüler machen sich einen Sport daraus, ihre Mitschüler oder Lehrer in peinlichen Situationen mit dem Handy aufzunehmen und die Videos im Internet zu verbreiten.“
Das Pendant zu Cyberbullying in der realen Welt wird „Schülermobbing“ genannt. Der englische Begriff beschreibt eigentlich etwas uraltes und leider sehr menschliches Verhalten, welches aber mit den Möglichkeiten des Internets und der Digitalkamera im Alltagsbegleiter Handy ungeahnte Dimensionen annimmt.
Nebst der Webseite jugendinfo.de gibt es viele weitere Initiativen, die versuchen Schüler – welche oft nicht realisieren, was sie damit anderen antun – über Cyberbullying aufzuklären. Childnet.org hat zu diesem Zweck einen kleinen Film gedreht:
‘Let’s Fight it Together‘ Cyberbullying film
What we can ALL do to prevent cyberbullying
‘Let’s Fight it Together’ is a powerful film produced by Childnet for the Department for Children Schools and Families to help sensitize young people to the pain and hurt which can be caused through cyberbullying.

März 29, 2008 at 7:25
Liebe Rachel
Ein ausgezeichneter Blogstart, gut gewähltes, passendes und sehr angenehm ruhiges Design, angemessene Länge der Beiträge; diese sind in sich abgeschlossen, wie es sein soll, sehr gut finde ich aber den Fortsetzungsverweis am Ende der Beiträge.
Wünschen würde ich mir die eine oder andere zusätzliche Verlinkung, z.B. würde ich beim zweiten Eintrag, wenn Du erstmals das Trendbüro Hamburg erwähnst, auf deren Website verweisen. Ebenso im jüngsten Beitrag bei der Website jugendinfo.de.
Bei der Quellenangabe kannst Du – bei aller Wissenschaftlichkeit – bei elektronischen Ressourcen direkt aus dem Text verlinken ohne Stand des Aufrufs. Ich würde diese Information in Citeulike aufnehmen. Bei Tapscott würde ich am Schluss des Eintrags eine bibliographische Quellenangabe machen oder allenfalls ebenso direkt nach Citeulike verlinken.
Gut gefällt mir auch die zurückhaltende Illustration durch Bilder; beim ersten Beitrag dürfte dieses ruhig etwas grösser sein (man kann Bilder problemlos formatieren durch auswählen und an den Ecken „aufziehen“).
@Udo: es sind noch keine Kommentare drin? Von Rachel nicht freigeschaltet?
In diesem Sinne frohes Weiterbloggen und ich freue mich auf die nächsten Beiträge!
Mit liebem Gruss
Gusti